Kanzlerin kündigte Politik-Aus an

Merkels Karriere in Bildern: Von der Physikerin zur mächtigsten Frau der Welt

Merkel - Prag 
1 von 13
Merkel steht 1982 vor dem Veitsdom in Prag mit mehreren Professoren-Kollegen. Damals arbeitete sie noch für das Zentralinstitut für physikalische Chemie in Ost-Berlin.
Merkel - Bundesministerin für Frauen und Jugend
2 von 13
Nach ihrer Zeit bei dem Demokratischen Aufbruch, wechselte Angela Merkel zur CDU. 1991 wurde sie zur Bundesministerin für Frauen und Jugend vereidigt. Das Amt hatte sie von 1991-1994 inne.
Merkel - Kohl
3 von 13
In dem neuen Kabinett unter dem Bundeskanzler Helmut Kohl wurde Angela Merkel 1994 überraschend Bundesumweltministerin. Bis zum Ende der Legislaturperiode 1998 behielt sie ihren Posten.
Merkel - Stoiber
4 von 13
1998 verlor die Union bei der Bundestagswahl deutlich an Stimmen und musste in die Opposition gehen. Nach der Wahl wurde Angela Merkel CDU-Generalsekretärin, zwei Jahre später CDU-Vorsitzende. Bei der Bundestagswahl 2002 verzichtete sie zugunsten des CSU-Vorsitzenden und Unions-Kollegen Edmund Stoiber auf eine Kandidatur als Bundeskanzlerin. 
Merkel - Seehofer
5 von 13
Die Wahl 2002 konnte wieder die Rot-Grüne Regierung gewinnen. Schon damals arbeitete die CDU-Chefin mit dem damaligen stellvertretenden CSU-Parteivorsitzenden Horst Seehofer in der Opposition zusammen. In ihrer langjährigen zusammenarbeit gab es häufig Konflikte.
Merkel - Schröder
6 von 13
2005 trat Merkel dann endlich als Kanzlerkandidatin der CDU/CSU an. Im TV-Duell traf sie auf den amtierenden Bundeskanzler Gerhard Schröder. 
Merkel - Schröder
7 von 13
Bei der Bundestagswahl ging die Union als Sieger hervor und stellte mit der SPD eine Große Koaliton. Bundeskanzler Gerhard Schröder übergab das Amt an die neue Kanzlerin Angela Merkel.
Merkel - Müntefering
8 von 13
Damit startete die lange Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Zusammen mit ihrem Vize-Kanzler Franz Müntefering (SPD) regierte sie das Land. 2008 führte sie die Bundesrepublik durch die Finanzkrise. 

Merkel sagte, sie sei nicht als Bundeskanzlerin geboren. In unserer Bilderstrecke können Sie sehen, wie sie sich zu der Politikerin entwickelt hat, die sie heute ist.

Berlin - In Hamburg als Angela Dorothea Kasner geboren und in der DDR aufgewachsen. Zunächst deutete nichts auf eine politische Laufbahn bei der Pastorentochter hin. Von 1973 bis 1978 studierte sie an der Karl-Marx-Universität in Leipzig Physik. Während des Studiums lernte sie ihren ersten Ehemann Ulrich Merkel kennen. 1981 trennte sich das Paar wieder. Den Nachnamen behielt sie. Drei Jahre später lernte sie ihren zweiten Ehemann Joachim Sauer kennen. Die beiden sind immer noch verheiratet.

Alles zum Merkel-Beben im Ticker

Später arbeitete sie elf Jahre lang für das Zentralinstitut für physikalische Chemie in Ost-Berlin. Nach der Wende in der DDR 1989, begann sie ihre Politische Karriere beim neu gegründeten Demokratischen Aufbruch.

md

Das könnte Sie auch interessieren

Neujahrsempfang der Stadt Visselhövede

Zum Neujahrsempfang folgten knapp 300 Gäste der Einladung des Bürgermeisters, des Gewerbevereins und des Rates der Stadt Visselhövede, ins …
Neujahrsempfang der Stadt Visselhövede

Feuer im Postbank-Gebäude in der Innenstadt

Ein Feuer im Gebäude der neuen Postbank-Filiale in der Verdener Innenstadt hat am Mittwoch einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Ein Handwerker …
Feuer im Postbank-Gebäude in der Innenstadt

Bremer Sixdays - Fotos vom Montag

Das Publikum der Sixdays hat am Montag bis in die Morgenstunden gefeiert. So servierte DJ Toddy wieder beliebte Hits - Musik von Helene Fischer war …
Bremer Sixdays - Fotos vom Montag

Bruchhausen-Vilsen bei der „Grünen Woche“ in Berlin

Bruchhausen-Vilsen war Partner-Kommune vom Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser auf der Messe „Grüne Woche“ in Berlin. Sie ist die …
Bruchhausen-Vilsen bei der „Grünen Woche“ in Berlin

Meistgelesene Artikel

Messerattacke: Danziger Bürgermeister getötet - Sicherheitschef festgenommen

Messerattacke: Danziger Bürgermeister getötet - Sicherheitschef festgenommen

AfD als „Prüffall“: Bund und Länder beschließen gemeinsames Vorgehen

AfD als „Prüffall“: Bund und Länder beschließen gemeinsames Vorgehen

„Gelbwesten“-Demo gegen Merkel: Gespalten zwischen „Nie wieder Deutschland“ und der Nationalhymne

„Gelbwesten“-Demo gegen Merkel: Gespalten zwischen „Nie wieder Deutschland“ und der Nationalhymne

Bei Anne Will: Schlagabtausch zum Brexit-Chaos zwischen Wagenknecht und Röttgen

Bei Anne Will: Schlagabtausch zum Brexit-Chaos zwischen Wagenknecht und Röttgen

Kommentare