Wechsel des Verteidigers zeichnet sich ab

Werder-Sportchef Baumann: „Konkretes Angebot“ für Verteidiger Robert Bauer

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Ein Wechsel zeichnet sich ab: Robert Bauer (hier noch in Diensten des 1. FC Nürnberg) steht vor dem Abschied von Werder Bremen.

Bremen - Bei Werder Bremen wird Robert Bauer nicht mehr gebraucht, seit Wochen wird ein neuer Club für den Verteidiger gesucht. Jetzt zeichnet sich eine Lösung ab.

„Es gibt ein konkretes Angebot für ihn“, sagte Sportchef Frank Baumann von Werder Bremen am Dienstag über Robert Bauer. „Ein Wechsel könnte jetzt schnell gehen.“ Wohin Bauer wechseln könnte, verriet Baumann allerdings nicht.

In der vergangenen Saison hatte Robert Bauer bereits auf Leihbasis für den 1. FC Nürnberg gespielt. Offiziell ist er seit 1. Juli wieder Spieler von Werder Bremen, wurde während der Saison-Vorbereitung aber vom Training freigestellt. Bauer hielt sich individuell fit und suchte nach einem neuen Verein. (han/dco)

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Derweil steht noch ein anderer Abgang an: Werder Bremen hat einen neuen Club für Felix Beijmo gefunden. Vor dem Bundesliga-Start blicken wir außerdem auf die Gewinner und Verlierer des Sommers bei Werder Bremen. Die Grün-Weißen haben offenbar einen Königsblauen im Visier. Wie die „Bild“ berichtet, ist Werder Bremen an Nabil Bentaleb vom FC Schalke 04 interessiert.

Zur letzten Meldung vom 9. August 2019:

Werder Bremen: Hochzeit statt Vereins-Suche bei Robert Bauer 

Bremen – Sportlich läuft es für Robert Bauer gerade überhaupt nicht gut, dafür hat er privat sein Glück gefunden: Der Spieler des SV  Werder Bremen hat seine Freundin Laroush Nasser geheiratet. Das verkündete der 24-Jährige gerade in den sozialen Medien via Instagram und veröffentlichte dabei ein Bild, das ihn und seine Frau auf den Seychellen zeigt.

Seine Bremer Teamkollegen Claudio Pizarro, Milos Veljkovic, Jiri Pavlenka, Kevin Möhwald, Josh Sargent und Theodor Gebre Selassie gratulierten ihm per Gefällt-mir-Button. 

Robert Bauer wurde von Werder Bremen mit Beginn der Vorbereitung vom Trainingsbetrieb freigestellt, um sich einen neuen Club zu suchen. Im Team von Trainer Florian Kohfeldt hat der Außenverteidiger keine Zukunft. Das betonte erst kürzlich Sportchef Frank Baumann

Werder Bremen: Keine konkreten Anfragen für Robert Bauer

Schon in der vergangenen Saison war Bauer an den 1. FC Nürnberg ausgeliehen, durfte dort nach dem Abstieg aber nicht bleiben. Also ging es zurück zu Werder. Beim Bundesligisten besitzt der Silbermedaillen-Gewinner bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro noch einen Vertrag bis 2020. Was verwundert: Bislang wurde noch kein Interesse eines Clubs an Bauer öffentlich. Baumann berichtete zudem, dass es bislang noch keine konkreten Anfragen gab.

Bauer hält sich individuell fit, postete bei Instagram regelmäßig Fotos von seiner Arbeit mit einem Personal-Trainer. Nun ließ er Bilder von seiner Hochzeit folgen – mit den Worten: „It‘s the unexpected that change our lives“ („Es ist das Unerwartete, das unser Leben verändert.“) (kni)

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Unterdessen rückt der Transfer von Ömer Toprak vom BVB zu Werder Bremen immer näher. Einen würde der Wechsel besonders freuen: Nuri Sahin schwärmt von Ömer Toprak, den früheren Kollegen von Borussia Dortmund. Weil sich der geplante Transfer von Benjamin Henrichs zu Werder Bremen in die Länge zieht, wollen die Grün-Weißen nun offenbar Bernardo von Brighton & Hove Albion verpflichten.

Zur letzten Meldung vom 1. August 2019:

Trotz Personalnot: Robert Bauer soll nicht zurückkommen

Werder Bremen gehen die Abwehrspieler aus, Ersatz soll verpflichtet werden. Das gestaltet sich allerdings schwierig und ist gewiss nicht billig. Warum greift Werder da nicht einfach auf Robert Bauer zurück?

RechtsverteidigerRobert Bauer war zuletzt an den 1. FC Nürnberg ausgeliehen und besitzt bei Werder Bremen noch einen Vertrag bis 2020. Er könnte das Problem in der Abwehr zumindest personell schnell lösen.

„Das ist nicht geplant, weder von uns noch vom Spieler“, sagte Werder-Sportchef Frank Baumann am Rande des Trainingslagers in Grassau. Robert Bauer ist weiterhin vom Training freigestellt und darf sich einen neuen Club suchen. Konkrete Anfragen liegen bislang allerdings nicht vor, es gibt nicht mal Gerüchte. 

Werder Bremen: Zu wenige Abwehrspieler - Trotzdem keine Verwendung für Robert Bauer

Sportlich war der 24-Jährige bei Werder Bremen schon vor der vergangenen Saison aussortiert worden. Anschließend beschwerte sich Robert Bauer via Medien, von Trainer Florian Kohfeldt, der seinen Vertrag bei Werder Bremen verlängert hat, keine faire Chance erhalten zu haben. Dem Coach dürfte das nicht gefallen haben, eine neuerliche Zusammenarbeit ist auch deshalb kein Thema.(kni)

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Derweil hat der Sportchef der Grün-Weißen erklärt, gerne länger bei den Grün-Weißen bleiben zu wollen, eine Vertragsverlängerung von Frank Baumann bei Werder Bremen dürfte nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.

Zur letzten Meldung vom 18. Juli 2019:

Bauer sucht Club - aber wer sucht Bauer? Werder-Verteidiger noch ohne neuen Verein

Die letzten Spuren verlaufen im Sand von Ibiza. Urlaubsfotos hat Robert Bauer auf Instagram gepostet, danach nichts mehr. Wo er sich gerade fithält, wo er aktuell trainiert – Fragezeichen. Sicher ist nur: Nicht bei Werder Bremen.

Dort ist Robert Bauer, der in der vergangenen Saison bereits an den 1. FC Nürnberg ausgeliehen war, freigestellt. Mit dem Auftrag, sich zeitnah einen neuen Verein zu suchen. Der SV Werder Bremen, an den der 24-Jährige vertraglich noch für eine Saison gebunden ist, hat keine Verwendung mehr für ihn. Aber auch noch keinen Abnehmer. 

Immerhin berichtet Sportchef Frank Baumann von „ein, zwei Optionen, die für Robert interessant sind“ und die der Berater an ihn herangetragen hat. Als besonders aussichtsreich ordnet Baumann diese Möglichkeiten offenbar aber nicht ein. „Ich bin da vorsichtig, wir müssen abwarten“, sagt er und macht nicht den Eindruck, als würde er eine zeitnahe Lösung erwarten.

Werder Bremen: Robert Bauer konnte beim 1. FC Nürnberg nicht die erhoffte Werbung für sich machen 

Somit auch keinen zeitnahen Geldsegen. Denn natürlich würde es Werder Bremen wenigstens ein bisschen helfen, Bauer von der Gehaltsliste streichen zu können, vielleicht sogar noch eine Ablösesumme für ihn zu erhalten. Auch wenn die bei der Ausgangslage gewiss nicht die zwei Millionen Euro erreichen wird, die auf „transfermarkt.de“ als Marktwert des Rechtsverteidigers ausgewiesen werden. 

Bauer hat beim 1. FC Nürnberg nicht in dem Maße für sich Werbung machen können, wie es sich Werder erhofft hatte. Zwar kam er auf 22 Einsätze, aber letztlich ging der ehemalige U21-Nationalspieler im Kollektiv unter. Der „Club“ stieg ab – und die Option, dass aus dem Leihgeschäft eine feste Verpflichtung würde, hatte sich zerschlagen. Nur im Falle des Klassenerhalts wäre Bauer in Nürnberg geblieben.

Unterdessen ist nach Informationen der DeichStube Werder Bremen an Benjamin Henrichs von der AS Monaco interessiert, die Grün-Weißen wollen den 22-jährigen Außenverteidiger gerne für zwei Jahre ausleihen.

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Unterdessen droht ein Wechsel zu platzen: War es das mit Werder Bremen und Benjamin Henrichs? Obwohl er gegen im DFB-Pokal auf viele Bekannte trifft, will Florian Kohfeldt gegen Atlas Delmenhorst erst nach dem Spiel Nettigkeiten austauschen und entschuldigt sich dafür.

Zur Erstmeldung vom 24. Juni 2019

Keine Perspektive bei Werder Bremen: Robert Bauer fehlt beim Trainingsauftakt

Er ist zurück: Robert Bauer gehört ab dem 1. Juli eigentlich wieder zum Kader des SV Werder Bremen. Die Ausleihe zum 1. FC Nürnberg ist dann endgültig beendet, die Kaufoption des Clubs nach dem Abstieg unwirksam und auch nicht mehr erwünscht. Eine Zukunft in Bremen hat der Außenverteidiger trotz eines Vertrags bis 2020 nicht, deshalb wird er auch nicht mit den Profis trainieren.

Robert Bauer wird am Freitag nicht dabei sein“, berichtete Sportchef Frank Baumann auf Nachfrage der DeichStube mit Blick auf den Trainingsstart der Bundesliga-Mannschaft. Schon seit Wochen befinden sich beide Parteien auf Clubsuche. „Es gibt lose Gespräche, aber bislang wurde nichts Konkretes an uns herangetragen“, so Baumann.

Werder Bremen: Tischtuch zwischen Robert Bauer und Florian Kohfeldt zerschnitten

Bauer ist offenbar nicht so leicht zu vermitteln. Dabei bringt der 24-Jährige jede Menge Bundesliga-Erfahrung mit, hat immerhin schon 89 Partien im deutschen Fußball-Oberhaus (davon 46 für Werder) absolviert. Vor einem Jahr war Bauer aus Bremen zum Aufsteiger 1. FC Nürnberg geflüchtet, weil er unter Trainer Florian Kohfeldt keine Chance mehr als Außenverteidiger sah. Dabei gab es zwei Probleme: Bauer ließ die von Kohfeldt geforderte spielerische Klasse vermissen und präsentierte sich dann als Reservist lustlos. Später monierte Bauer in einem Interview mit der „Bild“: „Ich habe leider nie so wirklich Feedback bekommen.“

Das Tischtuch zwischen Kohfeldt und Bauer ist seitdem endgültig zerschnitten, eine Rückkehr des Abwehrspielers undenkbar. Dabei sucht Werder gerade einen Backup für Rechtsverteidiger Theodor Gebre Selassie. Allerdings konnte Bauer auch in Nürnberg nur wenig überzeugen, obwohl er immerhin 19 Mal in der Startelf stand. Dass bislang kein anderer Club wirklich interessiert ist, zeigt den aktuellen Stellenwert des 24-Jährigen. Der hat in der vergangenen Saison seinen Berater gewechselt. Einen neuen Verein konnte ihm die Avid Sports & Entertainment Group bislang aber noch nicht liefern.

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Achtung, Werder Bremen! Lazio Rom jagt Mittelfeld-Star Davy Klaassen als Nachfolger von Sergej Milinkovic-Savic, der vor einem Wechsel zu Manchester United steht. Unterdessen bahnt sich bei Max Kruse ein Wechsel zu Fenerbahce Istanbul an. Er soll kurz vor der Unterschrift stehen. Der ehemalige Bremer Co-Trainer Wolfgang Rolff fordert daher, dass Werder Bremen sich nach einem neuen Diego als Kruse-Nachfolger umsehen sollte. Werder hat derweil bekanntgegeben, dass Milot Rashica und Claudio Pizarro in der kommenden Saison mit neuen Rückennummern ausgestattet werden. 

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